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<title>Poperze.com</title>
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<description>Poperze.com</description>
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<title>Was tun, wenn die eigenen Politiker nicht mehr gehorchen?</title>
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http://www.poperze.com/entry.php?eid=15902
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Die Iren haben den EU-Vertrag von Lissabon per Volksentscheid abgelehnt. Wie ich finde, eine großartige Sache. Tatsächlich ist Irland das einzige Land, bei dem das Volk tatsächlich gefragt wurde und somit dem Grundgedanken der Demokratie - dem Volk als Souverän - Rechnung trägt. In den übrigen Staaten wurde der Vertrag von den Regierungen einfach abgenickt, ohne dass das Volk davon etwas mitbekam. In Deutschland sogar ein früher Entwurf - noch bevor der Vertrag tatsächlich vollständig ausformuliert war, hatten ihn unsere Politiker schon genehmigt. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem das sauer aufstößt. Ich wüsste gerne, wie viele EU-Staaten den Lissabonner Vertrag tatsächlich abgelehnt hätten, wäre nicht nur in Irland, sondern überall eine Volksabstimmung durchgeführt worden. Nun fragt sich, wie es weiter geht. Obwohl alle EU-Politiker von einem herben Rückschlag sprechen, scheint doch niemand Konsequenzen aus dem Vorfall ziehen zu wollen. Anstatt dass man sich fragt, warum die Iren eigentlich mit Nein gestimmt haben, wird nun nach Möglichkeiten gesucht, den Vertrag doch noch in seiner bestehenden Form durchzuboxen. Nötigenfalls durch einen EU-Ausschluss Irlands.


Doch nicht nur die EU-Politik macht mir Sorgen, sie ist lediglich symptomatisch für das, was auch innerhalb unseres Landes politisch passiert: Lobbyismus nimmt allmählich amerikanische Verhältnisse an - man gewinnt den Eindruck, dass die Wirtschaft zum wahren Machthaber in unserer Gesellschaft wird. Sei es die Musik- und Filmmafia, die in Zukunft möglicherweise das Recht haben soll, beim Verdacht auf Urheberrechtsverstöße selbst Userdaten von Internetprovidern abfragen zu dürfen. Eine Perversion sondergleichen, da selbst die Polizei diese Daten nicht ohne Strafanzeige abfragen darf. Somit erhalten Urheberrechtsschützer weitergehende Befugnisse, als unser eigener Rechtsapparat. Da kann doch was nicht stimmen.


Und dann unser geliebter Innenminister, der werte Herr Schäuble. Seit Monaten führt er nun schon seinen Kreuzzug für den Überwachungsstaat, dessen geheime Onlinedurchsuchungen nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Deren Zweck ist offiziell die Terrorabwehr und die Überwachung schwerer Straftäter. Allerdings weiß jeder Informatik-Erstsemester, dass jeder, der ernsthaft etwas zu verbergen hat, die Überwachung leicht umgehen kann. Echte Terrorristen, die Bombenbauanleitungen durch die Welt schicken, werden diese entweder vernünftig verschlüsseln oder gar nicht erst auf der Platte liegen haben und ihre Kommunikation auf Internetcafès oder öffentliche Hotspots verlagern. Diese scheiden somit als Zielgruppe für den sogenannten Bundestrojaner aus. Wer also soll wirklich überwacht werden? Ein Schelm, wer hier jetzt Böses denkt. Klar, diese Überwachung soll nur in Ausnahmefällen auf richterlichen Beschluss durchgeführt werden. Wenn nun erst mal die Infrastruktur steht, gibt es ein immenses Missbrauchspotential. Und Gesetze sind schnell geändert, so dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis aus der mit hohem Aufwand verbundenen Durchsuchung in Ausnahmefällen die flächendeckende Suche nach illegalen Tittenbildchen auf Lieschen Müllers PC wird.

Dazu kommt die bereits in vollem Umfang laufende Vorratsdatenspeicherung und die Erhebung biometrischer Daten in Ausweisdokumenten - alles unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung. Der gläserne mensch ist nicht mehr fern - Deutschland, was wird nur aus dir?


Was das ganze am Schlimmsten macht, ist die Schafsmentalität der Deutschen. Irgendwie lässt dieses Volk alles mit sich machen. In Frankreich würden bei einigen der hiesigen Gesetzesbeschlüsse längst wieder Barrikaden brennen.


Die Frage ist jedoch: Was kann man tun? Irgendwie scheint es wenig zu geben, da unsere sogenannte Demokratie dem Volk wenig Möglichkeiten gibt. Hier würde ich mir ein Modell wünschen, wie in der Schweiz. Die Möglichkeit, direkt Kandidaten zu wählen oder unliebsame Politiker abzuwählen. Ein Schäuble hätte da wenig Chancen. Bei uns wählt man die partei und muss damit das gesamte Paket an Abgeordneten schlucken, das diese bietet: Wer Merkel als Kanzlerin will, bekommt diese nicht ohne Schäuble. Wo soll das nur alles enden?

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<title>Wenn das euer toller Treibhauseffekt sein soll, dann will ich aber mein CO2 zur&uuml;ck!</title>
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Zugegen, warm ist es. Aber es pisst und pisst und pisst. Dazu blitzt und donnert es, wenn auch eher halbherzig. Darüber hinaus ist es nicht einmal eine angenehme Wärme. Keine "Ich-Sitze-Bis-In-Die-Nacht-Bei-Rotwein-Und-Baguette-Im-T-Shirt-Auf-Der-Terasse-Wärme" eher eine "Ich-Dusche-Sechs-Mal-Am-Tag-Und-Fühle-Mich-Trotzdem-Klebrig-Wärme" - Ekelhaft, das.


So habe ich mir das Sommermärchen '08 nicht vorgestellt. da wünscht man sich fast die lausig-kalten Sommer der letzten Jahre zurück. Vielleicht wird es Zeit, endlich meinen Plan wahr zu machen, nach Skandinavien auszuwandern. In Norwegen zum Beispiel würde ich mich jetzt sicherlich wohler fühlen und tatsächlich zu Etwas kommen, anstatt wie jetzt den ganzen Tag meine schwitzigen Klöten zu kneten, da ich mich aufgrund des Klimas auf nichts Anderes konzentrieren kann.

Also für diese Sauerei habe ich nicht all die Jahre mit meinem kostbaren CO2 herumgewütet. Damit hätte ich wirklich Sinnvolleres anstellen können, anstatt es in der Hoffnung auf gutes Wetter nutzlos in die Atmosphäre zu blasen.

Also verlange ich hiermit mein CO2 zurück und will die Verantwortlichen bestraft sehen. Irgendwer soll gefälligst dafür gerade stehen. Ich fühle mich echt verarscht.


Verdammt, ich merke schon wieder, wie ich schwitze und anfange, klebrig zu werden. Mein armer Blutdruck, ich sollte mich wirklich nicht so aufregen. Ich lege mich besser hin und bohre mir einen Bleistift ins Auge. Vielleicht hebt das ja meine Laune.

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<title>Microsoft ist im Arsch.</title>
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http://www.poperze.com/entry.php?eid=15903
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.
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<div class="mainimagel"><img src="img/entries/15903_2.jpg"/></div>
<a class="subtitle">Steve Ballmer präsentiert Windows Vista</a></center>

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Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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<title>Warum keine Filme ohne Johnny Depp und Tim Burton gedreht werden sollten.</title>
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http://www.poperze.com/entry.php?eid=15904
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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<title>Was man von toten Tieren lernen kann</title>
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http://www.poperze.com/entry.php?eid=15905
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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<title>Du hast die dicksten Eier? Beweise es!</title>
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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<title>...und ich sach noch...</title>
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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    <item>
<title>Wie man einen B&auml;ren erw&uuml;rgt</title>
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

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    <item>
<title>Frauen sind scheisse - M&auml;nner auch!</title>
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehörte ihnen die Welt. Dabei kochen die ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt.


Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse.

Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte.

Wahre Geschichte.
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    <item>
<title>Aliens gehen mir auf den Sack</title>
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Mann, ich hasse Aliens. Ständig kommen sie mit ihren albernen Ufodingens angeflogen und tun so als gehöre ihnen die Welt. Dabei kochen die Ärsche auch nur mit Wasser - nur weil sie keine Nasen haben, heisst das nicht, dass ihre Scheiße nicht stinkt. <br /><br />Erst vor ein paar Tagen schlenderte ich gemütlich über meine Ländereien und dachte darüber nach, möglichst viel Geld für möglichst sinnlosen Unfug auszugeben, als ich dieses nervige Ufopfeifen in der Luft hörte. Ich wusste, dass es nichts nutzen würde, mich zu verstecken, darum fluchte ich nur leise in mich hinein und erwartete die Ankunft der Arschgeigen. Keine zwanzig Sekunden später nahm, ich den typischen Geruch von Scheiße, Öl und Brokkoli wahr und schon sprangen sie um mich herum und versuchten, mir ihre Tentakel in die Nasenlöcher zu bohren. Ich tötete zwei von ihnen mit gezielten Handkantenschlägen und warf mir Laub über die Schulter um sie zu verwirren. Wie erwartet sanken die Vollidioten auf alle Sechse, um unter das Laub sehen zu können, was für mich die Chance war, zwei weiteren das Genick zu brechen und ihren Gwroggel im Gebüsch zu verteilen. Die übrigen Aliens stürzten sich auf mich und fuchtelten mit ihren Tentakeln in meinem Gesicht herum, bis es mir zu dumm wurde und ich mir mit Roundhouse-Kicks Luft verschaffte. Sie fingen an, zu quietschen und zu knattern, trauten sich aber nicht mehr so recht an mich ran. Mann, wie ich die feigen Schweine hasse. Plötzlich schien einer von ihnen einen cleveren Einfall zu haben - er griff in seinen Jaggon, zog ein blinkendes, kleines Kästchen hervor und drückte auf ein paar Knöpfen herum. Ein unangenehmer Ton erfüllte die Luft, begleitet von einem fahlen Eiergeruch. Mir wurde ein wenig unwohl zwischen den Schläfen, darum entschloss ich mich, die Scharade zu beenden und machte einen Ausfallschritt um den Knopfdrücker mit einem raschen Diskantmanöver außer Gefecht zu setzen. Schnell erwürgte ich die übrigen Aliens mit meinen Füßen und bereitete einen Hackbraten aus ihren Kadavern zu, den ich am folgenden Mittwoch an meinen Chef und all die Jungs im Büro verfütterte. <br />Wahre Geschichte. 
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    <item>
<title>Religion und was Leute wie ich davon halten</title>
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<title>Hartz IV? Alkoholiker? Dann zeuge doch ein Kind oder zwei!</title>
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Streng dem definierten Wesen des Blindtextes folgend, fungiere ich als solcher und gebe mich unverbindlich inhaltsleer...
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